27 mal 1

In den letzten Jahren fanden die zu den Abschlussprüfungen gehörenden Präsentationen der 9H und 10R immer Ende November bzw. Anfang Dezember statt. Weil aber das Schuljahr 2014/15 so ein kurzes erstes Halbjahr hatte, wurden die Präsentationen von der Schulleitung auf den Beginn des zweiten Halbjahres gelegt.

Die 25 Schülerinnen und Schüler des Hauptschulzweiges müssen ihre Präsentationen in Gruppen halten. Themen waren dieses Mal unter anderem Magersucht, Drogensucht oder auch Schlaf. Im Durchschnitt erhielten die H-Schüler die Note 3,04.

In der Realschule steht die Schülerin oder der Schüler ganz alleine vor der Prüfungskommission, die aus drei Personen besteht: der vom Schüler selbst gewählte Prüfer, ein Mitglied der Schulleitung und ein Protokollant. 27 von 92 Präsentationen wurden dieses Jahr mit der Traumnote 1 bewertet. Das sind fast 30 % aller Präsentationen. Die Durchschnittsnote ist 2,47.

Darunter fanden sich so spannende und ungewöhnliche Themen wie: Leben in der Sahelzone, Illegale Flüchtlinge aus Afrika, Cybermobbing, Die bündische Jugend, Diabetes, Frauenboxen, Pyrotechnik im Fußballstadion, Umgang mit Tieren in der Fleischproduktion, Korruption bei der FIFA, Investitionspolitik der Deutschen Bahn oder Physikalische Fehler in Science-Fiction-Filmen!

lesch & whz



Speisen und spuken

Am Dienstag, den 27.1.15 veranstaltete die Klasse 5af einen Leseabend. Alle haben sich um 18:00 Uhr an dem grünen Aufgang getroffen. Danach haben sie ihre Sachen in den Klassenraum gebracht. Dort haben sie das Abendessen vorbereitet. Im Raum 107 haben sie es sich dann gemütlich gemacht mit Decken und Kissen. Frau Jaksch und Frau Greß haben der Klasse aus dem Buch „Es spukt an der Kennedy“ vorgelesen. Um 19:00 Uhr gab es Abendessen: belegte Brötchen, Obst und Gemüse. Bis 21:00 Uhr haben die beiden Damen vorgelesen. Manche Schüler sind eingeschlafen. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Die Eltern haben ihre Kinder an der Schule abgeholt.

Am Mittwoch, den 28.1.15, war der „Tag des Lesens“. Die Klasse 5af hat in der 1. Stunde ein kleines „Frühstückchen“ veranstaltet. Sie hat Arbeitsblätter zu dem Buch „Es spukt an der Kennedy“ bearbeitet. Danach ist die Klasse in die Bücherei gegangen und hat sich eine Autorenlesung angehört. Zu dem Buch hat sie eine Rallye in unserer Schule gemacht. Alle Gruppen haben die Fragen der Rallye lösen können. Um 13:15 Uhr sind alle nach Hause gegangen.

parei und emvi


Cybermobbing in der Höhle - Der Tag des Lesens 2015

Der Tag des Lesens fand in diesem Jahr am 28.1.2015 statt. Er stand unter dem Thema „Kennst du Kennedy?“. Da unsere Schule in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum feiert und es im Mai eine Projektwoche und ein gigantisches Schulfest geben wird, war dies schon einmal als Vorbereitung gedacht. Das Orga-Team hatte mit Hilfe einer Spende vom Rotary Club gleich drei Autoren einladen können.

 

Für die Stufe 5 las in der Schülerbücherei Annegret Kitzmann unter dem Pseudonym Christiane Siegert aus dem eigens für unsere Schule geschriebenen Kennedy-Gruselroman „Es spukt an der Kennedy“. Dabei ging es um eine 5. Klasse die in der Schule übernachten durfte und dabei allerhand Abenteuer erlebt. Die Schüler wurden während der Lesung auf eine Rallye geschickt, auf der sie fünf Orte in der Schule suchen mussten, die in der Geschichte vorkamen und an jedem Ort wartete der Hinweis auf den nächsten Ort.

 

Die Stufe 6 erfreute sich an der Lesung/Autorenbegegnung mit Dirk Steinhöfel und Andreas Pflitsch. Sie stellten ihr Buch „Irgendwo in der Tiefe gibt es ein Licht“ vor. Andreas Pflitsch nahm die Schüler/Innen mit in eine Höhle. Das Buch handelt von zwei Kindern, die allerlei Spannendes bei einem Höhlenabenteuer erleben.

 

Für die Stufe 9 R erzählte Dirk Steinhöfel aus seinem Buch „Die Kinder im Wind“. Es handelt sich hierbei um ein Bilderbuch. Es erzählt die Geschichte von Kindern, die arm und vernachlässigt sind und trotzdem den Mut zum Leben nicht verlieren.

 

In den letzten beiden Stunden erlebten dann die Schüler/Innen der Stufe 7 eine Lesung mit Manfred Theissen. Er las aus seinem Buch „Weil es nie aufhört“. Darin geht es um das aktuelle Thema Cybermobbing. Es handelt von einem Informatikfreak, der mit Hilfe des Internets und WhatsApp ein Mädchen ausspioniert und ihr komplettes Leben öffentlich macht. JFK-Schüler Alexander aus der 7d war nach der Lesung verblüfft, wie einfach man die Kamera eines Smartphones hacken kann.

 

Für die Stufen 8 und 10 lief in den drei Whiteboard-Räumen eine Dokumentation über das Leben und den Werdegang von John F. Kennedy. Die Abschlussklassen konzentrierten sich anschließend auf die im Mai anstehenden Abschlussarbeiten. Die 10a schaute in der letzten Stunde noch in der Stadtbücherei Bad Vilbel vorbei.

 

Die Bücher, die die Autoren vorgestellt haben, können übrigens in der Schülerbücherei ausgeliehen werden.

 

S. Jaksch 

Professor Pflitsch bei der Lesung


Lesung von Manfred Theissen

Die 10a vor der Stadtbücherei



Neu an der Schule

Neu an eine Schule zu kommen, ist keine ganz so leichte Sache. Denn jeder weiß, dass der erste Eindruck eine große Rolle spielt. Ob als Schülerin oder Lehrerin.

Für jfk-news.de haben vier Neue an unserer Schule Fragebögen ausgefüllt: die Schülerin Nelly (10f), die aus der Schweiz zu uns kam, die beiden Schülerinnen Ksenija und Claire aus der 8b, die vom GBG kamen, und Lehrerin Mirjam Hilligen, die zuvor an der Philipp-Reis-Schule unterrichtete.

Der Wechsel an unsere Schule hatte meist mit vielen verschieden Gründen zu tun. Vielleicht kam man auf der alten Schule oder mit den Lehren nicht so gut klar. Andere Gründe waren aber auch ein Umzug, wie zum Beispiel bei Nelly. Frau Hilligen ist zu uns gewechselt, weil sie offen für alles ist und gerne neue Erfahrungen macht.

Der erste Eindruck dieser vier von der John-F.-Kennedy-Schule ist recht gut. Der Stoff ist einfacher als auf dem GBG finden Ksenija und Claire. Dass die Lehrer nett und cool wären, fanden alle drei neuen Schülerinnen. Besonders unser Schulleiter. Die Schule sei „klein aber fein“ ist die Einstellung von unserer neuen Mathe- und Sportlehrerin.

Was allen eindeutig an unserer Schule gefällt, ist, dass das Kollegium sehr offen ist, die Lehrer haben auch mal Zeit für ein Gespräch, sie kümmern sich mehr um die Schüler als auf den meisten anderen Schulen. Die Stunden sind besser eingeteilt als auf dem GBG, meint Ksenija, und Claire findet, man würde endlich wie ein Mensch behandelt werden. Es gibt viele interessante Angebote am Nachmittag und unsere Lage, so nah an der Stadtmitte, gefällt auch allen.

Was ihnen nicht gefällt, sind z. B. die Sauberkeitszustände unserer Schule und, dass man nicht das Schulgelände ohne Erlaubnis verlassen darf. Ob Ksenija die Pausen oder die Mittagspause damit meint, weiß ich nicht. Frau Hilligen mag das Warten in den morgendlichen Ampel- Schlangen nicht. Momentan ist das aufgrund der Baustellen ja auch wirklich schlimm. Ein weiterer Kritikpunkt kommt von Claire. Sie meint, dass unser Schulgebäude aussähe wie ein „Gefängnis“. Nelly findet, dass die Mensa zu teuer ist und dass durch Vertretungen oft Unterricht wegfällt und allgemein sehr lange an einem bestimmten Thema gearbeitet wird.

venu



Eindeutige Wahl

Vor  Weihnachten, am 18.12.14, wurden Hanna Picket, 10b, und Emisley Baluane , 10f, von den Klassensprechern zur Schulsprecherin und ihrem Stellvertreter gewählt. Da es bei den Wahlen zu den Ämtern nur eine Kandidatin bzw. einen Kandidaten gab,  war es eine eindeutige Wahl.

lesch


 Vorlesewettbewerb 2014

Der diesjährige Vorlesewettbewerb fand am 4. Dezember 2014 in der Schülerbücherei statt. Die Klassensieger/Innen der sechsten Klassen traten gegeneinander an, um einen bzw. zwei Schulsieger/Innen zu ermitteln.

Die Kandidaten waren:

 

-6 a:  Theresa Pfeiffer

           Jana Lukaszek

 -6 b:  Selina Kraul

          Philipp Schüler

 -6 c :  Andrej Hübner

           Lea Bücher

 

Der Jury, bestehend aus Frau Weber (für die Schulleitung), Frau Walther (Fachbereichsleitung Deutsch), Frau Zieres (für die Bücherei) und Herr Mohn (Lesepate und ehemaliger Deutschlehrer) wurde die Bewertung nicht leicht gemacht. Alle Kandidaten lasen aus einem Buch ihrer Wahl einen spannenden und ansprechenden Abschnitt. Es wurde aus Büchern wie „Dork Diaries“ von R. R. Russel, „Diebe im Olymp“ von Rick Riordan oder „Der Ruf des Kulanjango“ von Gill Lewis gelesen.

Zur zweiten Runde, in der ein unbekannter Text zu lesen war, lasen dann:  Andrej Hübner, Lea Bücher, Selina Kraul und Theresa Pfeiffer. Als unbekannten Text hatte die Büchereileiterin Frau Jaksch das Buch „Der Tag, an dem Weihnachten verschwand“ ausgesucht. Die endgültige Entscheidung fiel der Jury auch hier nicht leicht und so wurden in diesem Jahr nicht zwei Schulsieger gekürt, sondern drei.

Andrej Hübner wurde 1. Schulsieger. Er wird die John-F.-Kennedy-Schule im Februar 2015 beim Kreisentscheid vertreten. Den zweiten Platz teilten sich Lea Bücher und Selina Kraul. Die beiden Zweitplatzierten werden beim nächsten Vorlesewettbewerb als Mitglieder der Jury eingeladen.


 S. Jaksch


Viel los am Tag der offenen Tür

Der Tag der offenen Tür begann morgens um 10:00 Uhr in der Mensa. Herr Mayböhm begrüßte alle Anwesenden. Nach seiner kurzen Ansprache hat Schulleiter Mayböhm mit der ersten Führung begonnen. Er hat den Eltern und Kindern, die sich für die John-F.-Kennedy-Schule interessieren, die Fachräume und die ganze Schule gezeigt.

In Raum 107 zeigten die Streitschlichter der Schule eine Aufführung über das Meditationsverfahren: Zwei Kinder sollen ein Kind gemobbt haben. Daraufhin haben zwei Streitschlichter mit allen Betroffenen geredet und das Problem konnte geklärt werden.

Im Chemieraum, traditionell gut besucht, konnte man bei verschiedenen Experimenten zusehen. Da gab es unter anderem brennende Geldscheine, Farbveränderungen von Rotkohlsaft und verschiedenen Chemikalien, einen chemischen Garten und Spurensuche mit Fingerabdrücken. Ebenfalls interessant war es zu sehen, was passiert, wenn man mit Zitronensaft auf ein Blatt schreibt und es dann erhitzt. Das vorher Geschriebene wurde sichtbar.

Die Schulsanitäter hatten einen Stand in der Aula, an dem man sich über sie informieren und sich den Blutdruck messen lassen konnte. Der Schulsanitätsdienst hatte eine Aufführung: Ein Mann klaut einem anderen Mann die Brieftasche und wird von diesem abgestochen. Der SSD hat alle Wunden versorgt und den Patienten stabilisiert.

Auch andere AG`s und Kurse präsentierten ihr Können und Schaffen. Hier wurde gewerkelt, dort wurden hausgemachte Köstlichkeiten verkauft.

Jasa und Lefri

Jede Menge Fotos vom Tag der offenen Tür findet Ihr auch in der "Bildergalerie"!


Tag der Berufsorientierung

Dieser Tag war wichtig für alle sechs Abschlussklassen. Frau Jockel, Berufsberaterin u.a. an der John-F.-Kennedy-Schule, und Herr Ochs hatten den Tag der Berufsorientierung organisiert. Unterschiedlichste Firmen stellten sich vor, erzählten etwas über den Betrieb selbst und boten Einblicke in die verschiedenen Berufe und Ausbildungen. Bei den Betrieben handelte es sich um:

 - Brillux

 - Die Johanniter

 - Deutsche Bahn

 - Provadis

 - Bundespolizei 

- Gräf und Gräf Beauty Total


Brillux ist der größte Farben- und Lacke-Hersteller im Rhein-Main-Gebiet. Einer der Ausbildungsberufe ist Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, dort lernt man den Umgang mit Kunden und viel Wert wird auf Kundenfreundlichkeit und Kundenservice gelegt.

Die Johanniter betreuen Senioren in Altenpflegezentren, haben Krankenhäuser und Altenpflegeeinrichtungen. Dort kann man die Ausbildung zum Krankenpfleger absolvieren.

Die Deutsche Bahn AG ist ein deutsches Verkehrsunternehmen mit Sitz in Berlin. Sie bietet Ausbildungen in 500 verschiedenen Berufen in den unterschiedlichsten Bereichen - von der Servicekraft im Mitarbeiterrestaurant bis zum Zugführer.

Provadis ist einer der größten Ausbilder in Hessen, der in vielen Bereichen Jugendlichen eine Ausbildungsmöglichkeit bietet. Jährlich werden bis zu 400 Ausbildungsplätze in 40 verschiedenen Berufen angeboten. Vom Chemiker bis zum Fachinformatiker. Für jeden ist also etwas dabei.

Für eine Ausbildung bei der Bundespolizei muss man gewisse Voraussetzungen erfüllen. Eine davon ist, dass Mädchen nicht kleiner als 1,63m und Jungen nicht kleiner als 1,65m sein dürfen. Außerdem sollte man keine Vorstrafen und keine sichtbaren Tattoos haben.

Gräf und Gräf Beauty Total ist ein Friseursalon im Familienbetrieb. Dort sind fast die Hälfte der Angestellten Auszubildende. Außerdem kann man dort auch eine Zusatzausbildung von einem halben Jahr absolvieren: Dann ist man Visagistin.

Der Berufsorientierungstag war aufschlussreich und spannend. Er war eine gute Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich Klarheit zu verschaffen. Die Schülerinnen und Schüler waren interessiert und froh, dass es Angestellte der jeweiligen Unternehmen gab, mit denen sie Fragen klären und sich über die Ausbildung unterhalten konnten. Außerdem fiel es den Abschlussklassenschülern leichter, sich ein Bild vom Alltag eines Auszubildenden zu machen.

Unterhaltsam war aber auch Frau Jockels Quiz: Welcher Promi hat welche Ausbildung absolviert?  Sie war spontan eingesprungen, weil eine eingeladene Firma nicht zum Tag der Berufsorientierung erschienen war.

meci  






Probealarm an der JFK

Am Montag, den 10.11.14 hat die Schul-leitung zusammen mit Herrn Bernges, dem Sicherheitsbeauftragten der Schule, den Ernstfall geprobt und einen Feueralarm durchgeführt. Dieser Probealarm wurde in der 2.Schulstunde ausgelöst, woraufhin sich die Jahrgänge der Förderstufe am Feld und die Jahrgänge 7-10 an der neuen Turnhalle versammelten.  Vier Lehrkräfte waren in orangenen Sicherheitswesten unterwegs. Nachdem die Lehrer die Vollständigkeit ihrer jeweiligen Klassen der Schulleitung gemeldet hatten, wurde die Übung beendet und wir durften in die Pause gehen.

lesch



Hip-Hop auf dem Schulhof

Am letzten Tag vor den Herbstferien traten auf dem Schulhof der John-F.-Kennedy-Schule die Künstler Äon und Ambessa vom Label „Aum Records“ auf, die Direktor Mayböhm eingeladen hatte. Sie spielten in der Pause ein Hip-Hop-Konzert der besonderen Art. Einige Schüler tanzten in die Ferien hinein, andere staunten nur. Diese Veranstaltung sollte auf das neue Projekt in Bad Vilbel "bv-smarts" (bv-smarts.de) aufmerksam machen. 

Nachdem die beiden Sänger das kleine Konzert beendet hatten, konnten wir Sven Möckel alias „Äon“ für die Schülerzeitung interviewen. Sven Möckel (23 Jahre alt) kommt aus Oberursel und fing erst zwischen dem 17. und 18. Lebensjahr mit der Musik an. Er selber spielt kein Instrument, kann aber gute Rap-Texte schreiben. Mit seinen Texten möchte er auf Missstände aufmerksam machen. Seine größten Idole sind Tupac und Kool Savas. Die Musik ist alles für ihn und er kann sich nichts anderes vorstellen, als für die Musik zu leben. Sven war bei seinem ersten Auftritt sehr aufgeregt. Mittlerweile kommt die Nervosität nur kurz vorm Beginn. Sobald die Musik läuft und ihn mitzieht, beruhigt er sich wieder.


ebbe

 


Sechstklässler an der Uni

Die Schülerinnen und Schüler der 6a haben sich an einem Morgen vor den Herbstferien um 7:30 Uhr am Nordbahnhof von Bad Vilbel getroffen, um dann mit der S-Bahn nach Frankfurt zu fahren. Von der Haltestelle aus ging es zu Fuß zur Goethe-Universität. Professor Guido Pfeiffer hielt einen Vortrag über König Hammurabi im Zweistromland. Ist Hammurabi der Erfinder der Gerechtigkeit? Nach diesem Vortrag ging es zum Palmengarten. Dort ist die Klasse gefühlte zwei Stunden rumgelaufen und hat verschiedene Pflanzen angeschaut. Anschließend wurde Bötchen gefahren und mit einer Bimmelbahn durch den ganzen Palmengarten gezuckelt.

Bei einer Bahnstation war ein Spielplatz mit einem Holzflugzeug, dort hielt sich die Gruppe eine halbe Stunde auf. Anschließend liefen alle wieder zum Bahnhof, um von dort aus wieder nach Bad Vilbel zu fahren.

lupu & topf



Eltern-Kind-Abend der 6a am 26.9.2014

 

Am Eltern-Kind-Abend der Klasse 6a haben wir von unserer schönen Klassenfahrt nach Mainz, die im letzten Schuljahr stattfand, berichtet. Im Unterricht von unserer Klassenlehrerin Frau Chtouris-Vogel hatten wir kleine Berichte über die Besuche im Mainzer Dom und im Gutenberg-Museum geschrieben und trugen sie nun unseren Eltern vor. Nach der Melodie von „Alle meine Entchen“ sangen wir unseren selbst gedichteten Klassenfahrtsong den Eltern vor („21 Kinder fuhren mal nach Mainz, fuhren mal nach Mainz, sie kamen alle wieder, verloren ham wir keins!“) Dann durften wir Kinder noch ein bisschen draußen spielen, während die Eltern noch Wichtiges zu besprechen hatten (Elternabend).  Dann sind alle nach Hause gegangen. Es hat allen Spaß gemacht.


thpf & topf